DAS NEUE
MONITORING VON INFRASTRUKTURBAUWERKEN

Wie man heute bei neuralgischen
Bauwerken die Sicherheit erhöht.

RELEVANTE DATEN BRINGEN MEHR SICHERHEIT.

Die bereits auf hohem Niveau befindlichen Sicherheitsstandards zu erhöhen oder den Lebenszyklus der Bauwerke drastisch zu reduzieren, ist ökonomisch nicht immer vertretbar oder technisch umsetz- bar. Die Verantwortung für die Sicherheit und Funktionsfähigkeit unserer Infrastrukturbauten kann nur auf Grundlage von zuverlässigen Daten übernommen werden.

Vor allem Brückentragwerke sind durch das erhöhte Verkehrsaufkommen und zusätzliche Aufbauten immer höheren Belastungen aus- gesetzt. Die Folgen sind gerade bei älteren Bauwerken oftmals Strukturschäden, welche die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit einschränken können.

Zusätzlich können klimatischen Bedingungen bzw. die damit verbundenen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Ausbringung von Tau- mittel bei Frost die Struktur belasten.

Um den effektiven Zustand von Tragwerken bewerten und mögliche Traglastreserven erkennen zu können, ist eine exakte  Kenntnis des Alterungsfortschrittes erforderlich. Punktuelle optische Analysen Analysen bringen zwar Erkenntnisse, anhand dieser kann jedoch keine gesamtheitliche Bewertung des Zustandes der Tragkonstruktion abgegeben werden. Vor allem innere strukturelle Veränderungen fließen bei diesen Arten des Monitorings nicht in die Bewertung mit ein.

Für eine Gesamtbewertung der Tragkonstruktion, muss es das Ziel sein, zu jedem Zeitpunkt den qualitativen Zustand des Bauwerks in Erfahrung zu bringen.

NUR VERSCHIEDENE PERSPEKTIVEN UND KOMPETENZEN FÜHREN ZUR BESTEN LÖSUNG.

Durch interdisziplinäre Kooperationen vereinen wir bedarfsorientierte technische Möglichkeiten. Ingenieure, Messtechniker, Baustofftechniker und IT-Spezialisten schaffen so auch im Monitoring die Voraussetzung für Entscheidungsträger, um Verantwortung übernehmen zu können.

Das Thema “SICHERHEIT UND VERANTWORTUNG” müssen jedoch Politiker, Infrastrukturbetreiber und Techniker gemeinsam bearbeiten. Nur so können die Herausforderungen komplexer Infrastrukturprojekte gemeistert werden.

Im Rahmen eines Pilotprojektes wird das Verhalten eines Brückentragwerkes mit einem dreidimensionalen FE-Modell von uns simuliert und mit einem angepassten Monitoringsystem in Echtzeit überwacht.

Im Rahmen eines Pilotprojektes wird das Verhalten eines Brückentragwerkes mit einem dreidimensionalen FE-Modell von uns simuliert und mit einem angepassten Monitoringsystem in Echtzeit überwacht.

Ihre Ansprechpartner:

Ronald Patscheider

Alexander Alton

Massimo Penasa

Dietmar Thomaseth

Thomas Fierz